Unterschiede beim Sonnenschutz

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Sonne, wir alle leben davon! Jeder Mensch hat ein natürliches Verlangen nach Sonnenlicht und auch jede Pflanze braucht die Sonne zum Wachsen. Die spendet Licht und Freude, ist Energiequelle und Wohlfühlfaktor – im Alltag, im Urlaub, beim Sport. Vor allem aber benötigt unser Körper die Sonne zum Bilden vom Vitamin D, das unsere Knochen aufbaut und gesund erhält.

Allerdings gefährdet die Kraft der Sonne durch die UV Strahlung unsere Haut. Um diesem Risiko entgegenzusteuern benutzen wir Sonnenschutzcremen. Hier unterscheiden sich zwei grundlegende Arten der Wirkung von Sonnenschutzmittel:

Chemischer Sonnenschutz:

Chemische Sonnencremes schützen die Haut, indem sie UV-Strahlen absorbieren und in Wärme umwandeln. Da sie zu diesem Zweck in die Haut eindringen und sich mit dem Unterhautfettgewebe verbinden müssen, entfalten sie ihre Wirksamkeit erst nach ca. 20 Minuten. Bei chemischen Sonnencremes treten deswegen leider häufig allergische Reaktionen auf.

Mineralischer Sonnenschutz:

Mineralischer oder auch physikalischer Sonnenschutz legt sich wie ein Schutzschild auf die Haut und reflektiert auftreffende UV- Strahlen. Hierfür werden mineralische Pigmente wie Zinkoxid oder Titandioxid verwendet. Es entfaltet sich die Schutzwirkung unmittelbar nach dem Auftragen. Mineralische UV-Filter abreiten also prinzipiell wie ein Spiegel. Das Allergiepotenzial ist erheblich geringer. Dabei wird übrigens die Bildung von Vitamin D nicht behindert. Der Wehrmutstropfen: Obwohl bei vielen Firmen durch das spezielle Herstellungsverfahren kein gespenstisch aussehender Weißfilm mehr entsteht, werden manche Hauttypen beim Auftragen einen leichten Weißel Effekt bemerken.

Viele verschiedene Cremen, Lotionen und Sprays auf mineralischer Basis findet ihr bei uns! Wir beraten euch wie immer sehr gern!